54. Inline-Skating, Walking, Nordic Walking und Skilanglauf.

Dieses Kapitel wird eines derer sein, die über unser FUTURE.CONTENT-Konzept mit mehr Informationen ausgestattet werden. Wenn Du das liest, kann es sein, dass die Beiträge unserer Experten bereits im Portal publiziert sind:

https://goo.gl/iHgE5R

Hier zunächst das Wichtigste auf einen Blick.

Was ist das Gemeinsame dieser Sportarten?
Allen vier Sportarten ist gemeinsam, dass sie jeder aus dem Stand beginnen kann. Es sind also sogenannte easy-to-start-Bewegungen. Allerdings kann man auch bei diesen vermeintlich einfachen Arten der Bewegung vieles falsch machen, was im schlimmsten Fall zu Schädigungen der Gelenke führen kann. Es ist sehr sinnvoll, sich über eine geeignete Literatur einzulesen und sich dann gegebenenfalls richtig auszustatten. Allen diesen Sportarten gemeinsam ist, dass sie den ganzen Körper trainieren und fast beliebig im Schwierigkeitsgrad skaliert werden können. Jeder Anfänger kann leicht einsteigen; ermitteln, ob ihm das Spaß macht; und dann stetig steigern. Allerdings erfordern diese Sport-arten alle ihre eigene gute Ausstattung.

Inline-Skating
Inline-Skating gilt als „coole“ Sportart. Und in der Tat ist es eine Augenweide, einem fitten Inliner bei seiner Bewegung zuzuschauen. Man bewegt dabei Beine, Hüfte, Oberkörper, Arme und Wirbelsäule in einem möglichst harmonischen Gleichklang. Inline-Skating erfordert allerdings im Gegensatz zu Walking und Nordic-Walking einen festen, möglichst asphaltierten Untergrund. Feldwege scheiden vollständig aus. Und das Laufen auf befahrenen Straße ist auch nicht zu empfehlen. Erstens kann es gefährlich sein und zweitens atmest Du natürlich die Abgase sehr viel stärker ein, wenn Du Dich kraftvoll bewegst und dabei tiefer atmest. Es gibt aber an zahlreichen Orten asphaltierte Radwege, Nebenstraßen, stillgelegte Bahndämme und Wege auf Deichkronen. Wenn Du beginnst, solltest Du Dir eine ebene Strecke aussuchen und Dir bei den ersten Malen einen erfahrenen Inliner mitnehmen, der Dir die richtige Bewegung beibringt. Richtig Spaß macht es erst, wenn die Bewegung ein harmonisches Fließen ist, das Beine, Arme und Körper harmonisch vereint. Wenn diese Harmonie in der Bewegung nicht vorhanden ist, entstehen abgehackte Bewegungen, die einen Wechsel zwischen Beschleunigung und Abbremsen bedeuten. Und das ist kräftezehrend.
An Ausstattung brauchst Du: Inline-Skater, Knie-, Ellbogen- und Hand-Schutz, atmungsaktive leichte Kleidung, Handschuhe, eventuell einen Helm, Reflektoren (falls Du auf einer Straße skatest) und für abends eine Stirnleuchte. Gerade für Anfänger ist es sinnvoll, auch mal ein Pflaster dabei zu haben. Bei längeren Strecken ist eine Wasserflache ein Muss.
Längere Strecken ist der große Vorteil dieser Sportart. Da eine harmonische Bewegung zur recht hoher Geschwindigkeit führt (vergleichbar mit Fahrrad), kannst Du große Distanzen überwinden. Du solltest allerdings darauf achten, dass Du die Steigung im Auge behältst. Nicht ist anstrengender als mit Spaß eine lange Strecke zurückzulegen und dann festzustellen, dass der Rückweg überfordert. Das würde zu verkrampften Bewegungen führen, die das Verletzungsrisiko steigern. Eine Möglichkeit ist auch, die Hinstrecke mit Inlinern zurückzulegen und für den Rückweg den Bus zu nehmen.

Walking
Walking wird vor allem von jüngeren Leuten gerne als der Senioren-Sport angesehen. Aber Du solltest diese Sportart nicht unterschätzen. Sie fordert ebenfalls den ganzen Körper und führt bei harmonischer Bewegung zu Geschwindigkeiten, die einem sehr langsam fahrenden Radfahrer entsprechen. Beim Walking wird der ganze Körper trainiert und die Gelenke geschont. Da Walking von fast jedem fast überall ausgeübt werden kann, ist es auch eine Spontan-Sportart, die leicht in einen Tagesablauf zu intergieren ist.
Du brauchst als Ausstattung gute(!) Laufschuhe, atmungsaktive leichte Kleidung und eventuell einen Regenschutz. Das ist alles Kleingepäck, das in jedem Kofferraum oder Rucksack Platz findet. Wenn Du also mit Walking anfangen möchtest, solltest Du nicht ein großes Projekt daraus machen, sondern versuchen, es selbstverständlich in Deine täglichen Gewohnheiten zu integrieren. Im Gegensatz zu Inline-Skating kannst Du fast überall walken. Gerade zu Beginn sollten steile Strecken vermieden werden, ebenso unwegsames Gelände. Walking wird auch oft in Gruppen durchgeführt, was den Spaß deutlich erhöht und die Leistungen steigert (weil man sich vor den anderen ja nicht blamieren möchte). Allerdings hat auch hier, wie zum Beispiel beim Bergwandern, zu gelten, dass das schwächste Glied in der Kette die Geschwindigkeit bestimmt.
Obwohl Walking als sanfte Ausdauersportart bekannt ist, können die Leistungen Zug um Zug gesteigert werden. Die Option ganz leicht zu beginnen hat auch dazu geführt, dass Walking oft in der Rehabilitation eingesetzt wird. In unserem Portal findest Du sicher auch das eine oder andere Video dazu: https://goo.gl/HFKXUE

Nordic-Walking
Diese Sportart unterscheidet sich vom Walking durch den zusätzlichen Einsatz von Stöcken (Poles). Diese Stöcke dienen nicht der Abstützung, sondern fungieren als Trainingsgerät. Es gibt Regeln, wie lange ein Stock zu sein hat, damit er passt. Und das Passen ist wiederum Voraussetzung für eine richtige (harmonische) Bewegung, die die Gelenke schont.
Wichtig bei dem richtigen Einsatz der Stöcke ist, dass sie nie wie ein Spazierstock weit vor dem Körper aufgesetzt werden, sondern immer in Höhe des Körpers. Auch das rhythmische Öffnen und Schließen der Hände gehört zu einem Bewegungsablauf, der Verkrampfungen vermeidet. Das wiederum verlangt nach dem richtigen Anbringen der Handschlaufen.
An Ausstattung brauchst Du zusätzlich zu der beim Walking noch die Stöcke. https://goo.gl/1bAB4E

Skilanglauf
Der große Unterschied zwischen Skilanglauf und Nordic-Walking ist die Jahreszeit. Es gibt auch Sommer-Loipen, die allerdings weit unterhalb des Spaß-Levels rangieren, den Skilanglauf bietet. Du brauchst Langlauf-Skier, Langlaufschuhe, warme aber trotzdem atmungsaktive Kleidung, und Du bist auf eine gebahnte Loipe (Skispur) angewiesen. Ohne professionell gebahnte Loipe geht es nicht. Allerdings haben heute fast als Skiorte und Orte in schneesicheren Regionen entsprechende Angebote.

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