Geht es beim Abnehmen um hungern und Diät? Geht es um Sport und Folter? Darum geht es uns gar nicht. Es geht um eine genussvolle, aber ausgewogene Ernährung. Es geht um harmonische und leichte Bewegung. Aber es geht auch um das Bewusstsein, mit dem Du an das Prrgramm ran gehst.

Eine unserer Teilnehmerinnen, die aufgegeben hat, tat das mit der Begründung „Weil ich ein schwaches Weib bin“. Ist sie übrigens nicht! Aber offenbar waren die Dinger, die oft als „Hüftgold“ bezeichnet werden, noch nicht Grund genug, dabei zu bleiben. Und wenn diese Motivation nicht stimmt, wirst Du auch michtmit dem Bewusstsein ran gehen, unbedingt erfolgreich seinzu wollen. Und wenn dises Feuer nicht in Dir brennt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Du entweder nicht beginnst oder auf halbem Weg aufgibst.

Was kannst Du also tun, um das richtige Bewusstsein zu bekommen? Sieben Tricks:

  1. Zieh´ Dich aus und stelle Dich vor einen großen Spiegel. gefällt Die das, was Du siehst zu 100%?
  2. Steige morgens als zweites (nach dem Gang zur Toilette) auf Deine Waage. Entspricht das angezeigte Gewicht Deinen Vorstellungen?
  3. Suche Dir eine Treppe mit mindestens 20 Stufen und gehe die zehnmal zügig hinauf und hinunter. Kommst Du außer Atem? gefällt Dir das?
  4. Beschaffe Dir in der Apotheke Messstreifen für den Blutzucker. Miß drei Tage lang morgens und abends den Blutzucker. Bist Du zufrieden?
  5. Schau Dir deinen Lebenspartner an. Ist der übergewichtig? Falls ja, musst Du das unbedingt nachmachen? Falls nein, willst Du auch so aussehen?
  6. Schaue Dir Dein Essverhalten an. Isst Du regelmäßig kleine Portionen? Isst Du hautsächlich Pasta, Kartoffeln, Brot und Fett? Isst Du ausreichend Obst und Gemüse? Könntest Du Dir, statt abends eine halbe Flasche Wein zu trinken oder eine ganze Tafel Schokolade zu verdrücken, besser eine Orange schälen?
  7. Genießt Du Alkohol oder säufst Du?

Natürlich gibt es noch mehr Fragen, die Du Dir stellen kannst. Wenn Du aber die Mehrzahl der Fragen hier für Dich negativ beantwortet hast, dann denke darüber nach, ob Du es Dir gönnen möchtest einen „feel-good“-Body zu haben. Und das kann dann Motivation genug sein, Dich mit dem Clean9-Progtramm zu befassen. Und wenn Du Deine Ziele schriftlich dokumentiert hast, hast Du eine messbare Form des richtigen Bewusstseins. Und wenn das alles nicht eicht, dann beschaffe Dir ein Foto von einem Menschen mit Traumkörper und hänge es an eine Stelle, an der Du mindestens zehnmal am Tag vorbei kommst.